fällt auch unter Projekt 52, Woche 18: Technik
Manchmal treffen Anforderung und Mensch zusammen und bilden eine unheilvolle Allianz.
Ich habe noch keinen Fernsehkoch gesehen, der mit einer elektrischen Pfeffermühle gearbeitet hat. Warum, weiß ich nicht, aus telegenen Gründen leuchtet es mir nicht ein. Denn man kann mit so einem Gerät gleichzeitig würzen, rühren und in die Kamera grinsen (und ggf. vom Teleprompter ablesen). Sollte im Studio das Licht ausfallen, macht das gar nichts. Schmeißt man die Würzmaschine an, so leuchtet sie. Für Öko-Spießer ist das Gerät natürlich nichts, denn es verbraucht 6 AAA-Batterien. Aber Pfeffer auf Knopfdruck ist eine feine Sache.
Meine erste Begegnung mit so einer Mühle hatte ich vor über zwei Jahren bei einer befreundeten Arztgattin. Sie, also die Mühle, hörte auf den Namen “Roche”, also ein Werbegeschenk. Nach über zwei Jahren habe ich die 50 Euro doch investiert. Das Mahlwerk kommt von Peugeot, eine Firma, die erst später zu den Autos gekommen ist.


Eigentlich warte ich noch auf die Mühle mit Laser Zieloptik, über die mittlerweile ja schon fast jede Stichsäge verfügt, aber da die Zeit drängt (bei der Metro gibts nächste Woche Mühlen zum Sonderpreis) wollt ich mal fragen wie die Erfahrungen jetzt so sind?
Cephalus
NEID! Ich hab eigentlich auch so eine, war aber leider schon nach ein paar Wochen kaputt, da von Tchibo. Na da weiß ich schon, was ich mir zum nächsten Geburtstag wünsche. Bis dahin muss ich noch von Hand mahlen. Wenigstens auch mit Peugeot, wenn auch nur in der klassischen Holzausführung (das war das Geschenk zum Geburtstag 2007)
Ich würde bei solche Geräten nicht am falschen Ende sparen. Das gute Stück hat 50 Euro im Haushaltsparadies gekostet.
Wie es langfristig bewährt, kann ich jetzt noch nicht sagen; ich habe es erst seit dem Wochenende.