1. Vorherrschendes Gefühl für 2008?
Sehr emotionslos…
2. 2008 zum ersten Mal getan?
Ich habe aus der Wohnung eine WG gemacht.
3. 2008 leider gar nicht getan?
Ich hab’s nicht einmal auf den Berg geschafft! Eine Schande!
4. Wort des Jahres?
Leistungsorientierte Bezahlung (okay, es sind zwei Wörter…)
5. Zugenommen oder abgenommen?
Keine Ahnung. Ich habe keine Waage, und die Klamotten passen noch.
6. Coolste Anschaffung 2008?
Ein Füller oder doch das schwarze Ribéry-Trikot?
7. Stadt des Jahres?
Eher ein Dorf: Hohenkasten.
8. Alkoholexzesse??
Ein ausführliches Bier würde ich nicht als Exzess bezeichnen…
9. Davon gekotzt?
Von einem Bier?
10. Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich lang.
11. Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
In die Ferne gucken geht immer noch nicht, das Kleingedruckte fällt allmählich auch schwer.
12. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, u.a. für die neue Glotze.
13. Höchste Handyrechnung?
Keine Ahnung. Ich telefoniere doch eh so selten…
14. Krankenhausbesuche?
Ja, einige.
15. Verliebt?
Nein.
16. Getränk des Jahres?
Cappuccino.
17. Essen des Jahres?
Unser neuer Küchenchef hat beim Jubilareessen ganz schön aufgekocht. Das war verdammt gut.
18. Most called persons?
Die Freundin C.
19. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit dem Mitbewohner, C&A und M. beim Schweinebratenessen.
20. Song des Jahres?
Rehragout!
21. CD des Jahres?
G. Rag & die Landlergschwister.
22. Buch des Jahres?
René Goscinny: Neues vom Kleinen Nick
23. Film des Jahres?
Sicher nicht The Dark Night, obwohl das der einzige Film war, den ich heuer im Kino gesehen habe.
Deshalb: Ein seltsames Paar mit Jack Lemmon und Walter Matthau.
24. Konzert des Jahres?
Es waren nur drei, deshalb fällt die Auswahl nicht so schwer: die EAV im Circus Krone.
25. TV-Serie des Jahres?
KDD – Kriminaldauerdienst.
26. Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können!
Auf die Krankenhausbesuche. Das waren aber mehr als drei…
27. Nachbar des Jahres?
Frau H. mit ihrer Tochter.
28. Beste Idee / Entscheidung des Jahres??
Das vor Jahren abgebrochene Studium für ein Schweinegeld doch nicht aufgewärmt zu haben.
29. Schlimmstes Ereignis?
Das 0:4 in St. Petersburg.
30. Schönstes Ereignis?
Den Bewohner G. nach seinem letzten Krankenhausbesuch wieder freudestrahlend in die Arme zu nehmen.
31. 2008 mit einem Wort?
Vorbei.
[via Sabine]
Nach einem Besäufnis mit tadschikischen Im- und Exporteur Nazarov (


Ein Bergdorf in Tirol zur Weihnachtszeit: Drei Brüder, ein Hof, eine Fernsehmoderatorin und ein ermordeter Steinbruchbesitzer. Ein Fall für den gerne in Tirol verweilenden Chefinspektor Eisner.
Fremdneurosen